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Seine beste Entscheidung

Wenn Yannik Schlader sich in den kommenden Wochen der Abiturprüfung unterzieht, dann hat er bereits einen konkreten Plan wie es weitergehen soll: Elektroniker für Automatisierungstechnik möchte er lernen. „Und wenn die Zwischenprüfung gut läuft kann ich parallel ein duales Studium beginnen.“
Ein Faible für das Lösen technischer Aufgabenstellungen hat er. Doch der Weg zum Beruflichen Gymnasium Technik mit dem Schwerpunkt Mechatronik war reiner Zufall. „Eine Nachbarin hat mich auf das Angebot der Berufsbildenden Schulen Stadthagen aufmerksam gemacht.“ Dass an den Berufsbildenden Schulen Stadthagen nach drei Jahren die Allgemeine Hochschulreife abgelegt werden kann ist immer noch nicht so bekannt. Der große Vorteil eines Beruflichen Gymnasium ist die Fokussierung auf Fächer, die der eigentlichen Neigung entsprechen.
„Elektroingenieur wollte ich immer werden und der Einblick in die Berufsfelder Mechatronik (Theorie und Praxis), Elektrotechnik, Maschinenbau waren da sehr hilfreich.“ Ergänzt wird der Unterricht u. a. durch das Fach Informationsverarbeitung (z. B. strukturierte Programmierung/Erstellung von Datenbanken. Aber auch Grundlagen der Volks- und Betriebswirtschaft ergänzen das Fächerangebot.

Neben der technischen Ausrichtung ist das Abitur auch im Beruflichen Gymnasium Gesundheit und Soziales mit dem Schwerpunkt Ernährungswissenschaften möglich: Naturwissenschaftliche Grundlagen werden ebenso vertieft wie Inhalte der Ernährungs- und Gesundheitslehre. Auch in diesem Zweig ist der Unterricht sehr praxisorientiert und bereitet demensprechend auf ein Studium der Ökotrophologie vor. Doch bietet das Abitur auch die Möglichkeit, etwas ganz anderes zu studieren – oder erst einmal eine Ausbildung zu absolvieren.

Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich noch bewerben. Eine telefonische Auskunft erteilt auch die Abteilungsleiterin Frau Renate Steltner unter 05721 9708-31.

Thomas Klein, Öffentlichkeitsarbeit