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Aktuelles

Zeugnisübergabe der Berufseinstiegsschule

I

In einer kleinen Feierstunde erhielten die künftigen Absolventinnen und Absolventen folgender Berufseinstiegsklassen 2 ihre Abschlusszeugnisse:

  • Bautechnik/Metalltechnik,
  • Hauswirtschaft/Pflege,
  • Hauswirtschaft/Technik,
  • Lebensmittelhandwerk/Wirtschaft.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Sebastian Schork, stellvertretender Abteilungsleiter (Berufseinstiegsschule, Integration, Inklusion). Doch bevor die Jugendlichen ihre Zeugnisse aus den Händen ihrer jeweiligen Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer entgegen nahmen, richtete der Schulleiter, Robert Volkheimer, ein paar Worte an die Schülerinnen und Schüler. In seiner Rede beglückwünschte Volkheimer die anwesenden Jugendlichen für ihren Abschluss, der die Eintrittskarte für den beruflichen Einstieg darstellt. Doch wäre dieser Erfolg ohne die Unterstützung ohne Eltern nur schwer möglich gewesen, so Volkheimer. Daher bedankte sich der Schulleiter bei den Eltern, wies aber in diesem Zusammenhang auch auf die Anteil der Lehrerinnen und Lehrer hin, die Woche für Woche auf den heutigen Tag hingearbeitet haben.

Nurdan Safak, Klassenlehrerin der BES Hauswirtschaft/Pflege wies in ihrer kurzen Ansprache die Jugendlichen darauf hin, dass sie heute nicht nur einen Schulabschluss erhalten, sondern auch ihren Träumen näher gekommen sind. „Ihr habt in diesen zwei Jahren Euer Leben in die Hand genommen, macht an dieser Stelle weiter“, so Safak.

Zum Ende der Veranstaltung wurden zwei Schüler für ihre sehr guten Leistungen im Fach Religion geehrt. Sie erhielten aus den Händen von Alexander Hennies, zuständig für Schulen bei der Landeskirche Schaumburg Lippe, ein kleine Aufmerksamkeit. Darüber hinaus erhielt aus jeder Klasse eine Absolventin bzw. ein Absolvent ein kleines Präsent aufgrund einer besonderen Entwicklung innerhalb des Schuljahres.

Sebastian Schork beendete die Zeugnisübergabe mit dem Wunsch an die Absolventinnen und Absolventen stets ehrlich zu sich selbst zu sein und wenn eigene Grenzen deutlich werden, sich auch Hilfe zu holen, „denn dies zeugt von Stärke“, so Schork.

Thomas Klein, Öffentlichkeitsarbeit