Besuchen Sie uns auf Facebook!
Startseite   >   Bildungsangebote   >   Vollzeitschulformen   >   Berufsfachschule   >   Höhere Handelsschule dual

Höhere Handelsschule dual

Überblick

Der Besuch der Höheren Handelsschule dual ermöglicht einen Einstieg in die betriebliche Praxis, vermittelt wesentliche Kompetenzen aus dem Berufsbereich Wirtschaft und Verwaltung und erweitert die Allgemeinbildung.

Die Höhere Handelsschule dual kombiniert Theorie und Praxis. In einer Einführungsphase, die bis zu den Herbstferien andauert, werden die Schülerinnen und Schüler neben dem Unterricht intensiv auf das Praktikum vorbereitet. Im Anschluss absolviert die Lerngruppe an zwei Tagen in der Woche ein Praktikum im Bereich Wirtschaft und Verwaltung in einem Betrieb mit Ausbildereignung und an drei Tagen in der Woche besucht sie die Berufsbildende Schule.

Im Unterschied zur Höheren Handelsschule dual plus erfolgen der Unterricht und Leistungsüberprüfungen in einem niedrigeren Anforderungsbereich.

Ausbildung

Im berufsübergreifenden Lernbereich werden die Fächer

  • Deutsch
  • Englisch
  • Politik
  • Sport
  • Religion

unterrichtet, um eine erweiterte Allgemeinbildung zu erzielen.

Im berufsbezogenen Unterricht geht es um

  • allgemeine Betriebswirtschaftslehre
  • Rechnungswesen
  • mathematische Kompetenzen

Im Unterricht wird mit Office-Software (Word, Excel, PowerPoint) sowie integrierter Unternehmenssoftware gearbeitet und Erfahrungen aus dem Praktikum werden reflektiert.

Voraussetzungen

Sekundarabschluss I – Realschulabschluss oder ein gleichwertiger Bildungsstand (alternativ gilt die Versetzung von Klasse 10 in Klasse 11 eines allgemeinbildenden Gymnasiums)

sowie

Nachweis über ein Beratungsgespräch bei der Berufsberatung (Kontakt: stadthagen.151-u25@arbeitsagentur.de)

und nach der Zusage für einen Schulplatz, spätestens zu Beginn des Schuljahres: Praktikumsplatz mit Vertrag in einem geeigneten Betrieb (kaufmännische bzw. verwalterische Tätigkeit, Ausbildungsberechtigung, Betrieb im Landkreis Schaumburg bzw. unmittelbar angrenzenden Gemeinden).

Die Genehmigung eines Praktikumsplatzes obliegt grundsätzlich der Schule.

Es findet ein Auswahl- und Aufnahmeverfahren statt.

Anschlussmöglichkeiten

Am Ende des Bildungsganges steht eine bewusste Anschlussentscheidung im Rahmen der individuellen Berufswegeplanung:

Übergang in duale Ausbildung
Eine Verkürzung der Ausbildungsdauer in einem kaufmännischen Ausbildungsberuf ist möglich.

Ziel ist es, grundlegende Einblicke in kaufmännische Tätigkeiten zu erhalten, um den Übergang in die duale Ausbildung zu erleichtern und die Chancen auf dem Ausbildungsmarkt zu verbessern.

Der erfolgreiche Besuch des Bildungsganges wird mit dem Abschluss der Berufsfachschule bestätigt. Bei entsprechenden Leistungen kann der erweiterte Sekundarabschluss I erworben werden.

Ansprechpartner

Christina Kohnert

05721 9708-0 (Sekretariat)

Downloads